Gesetzliche Krankenversicherung

Zusatzbeiträge der Krankenkassen: Erhöhungen 2025 unausweichlich

https://www.nordkurier.de berichtet:

Die gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland müssen im Jahr 2025 den Zusatzbeitrag erhöhen, um ihre Finanzbedürfnisse zu decken. Der allgemeine Beitragssatz bleibt bei 14,6 Prozent, während der Zusatzbeitrag individuell von den Krankenkassen festgelegt wird. Der durchschnittliche Zusatzbeitragssatz, der von der Bundesregierung auf 2,5 Prozent festgelegt wurde, dient als Richtwert. Einige Krankenkassen haben jedoch höhere Zusatzbeiträge beschlossen: Die AOK Niedersachsen erhöht ihren Zusatzbeitrag auf 2,7 Prozent, die TK auf 2,45 Prozent und die KKH auf 3,78 Prozent.

Die DAK Gesundheit erhöht ihren Gesamtbeitrag um 1,1 auf 17,4 Prozent, während die Barmer Versicherten ebenfalls höhere Beiträge erwarten. Die IKK kann den Beitrag konstant halten bei 17,7 Prozent.

Die Erhöhungen werden notwendig, um die steigenden Ausgaben der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) zu decken, die durch neue Gesetze und massive Kostensteigerungen entstanden sind. Die Bundesregierung wird für ihre mangelnde Umsetzung der vereinbarten Maßnahmen zur Stabilisierung der GKV-Finanzen kritisiert. Versicherte haben das Recht, bis Ende Januar in eine andere Krankenkasse zu wechseln, um den erhöhten Beitrag zu vermeiden.

Mehr dazu auf: https://www.nordkurier.de Krankenkassen-Zusatzbeiträge steigen 2025 auf breiter Front – Nordkurier.de

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