Private Krankenversicherung

Zahnzusatzversicherung: Das sind die besten Tarife laut M&M Rating

https://www.procontra-online.de berichtet:

Im aktuellen Ratingjahrgang der Zahnzusatzversicherungen von Morgen & Morgen werden 253 Tarifkombinationen bewertet, was neun Tarife weniger als im Vorjahr darstellt. Die Fünf-Sterne-Riege umfasst 152 Tarife, was acht weniger als im Vorjahr ist. Die Vier-Sterne-Bewertungen haben sich auf 44 Tarife reduziert, während 36 Tarife drei Sterne erhalten haben. Die Anzahl der Zwei-Sterne-Bewertungen bleibt bei 17 unverändert, und vier Tarife erhielten nur einen Stern, zwei mehr als im Vorjahr.

Die Analysten von Morgen & Morgen bewerten die Tarife anhand von 27 konkreten Leistungsfragen, die in die Kategorien „sehr wichtig“, „wichtig“ und „weniger wichtig“ eingeteilt werden. Dabei wird besonders auf Kundenfreundlichkeit und Klarheit der Bedingungen geachtet. Die Bewertung umfasst auch unübliche Einschränkungen in den Bedingungen.

Um die Höchstbewertung von vier oder fünf Sternen zu erhalten, müssen die Tarife bestimmte Mindestkriterien erfüllen. Dazu gehören:
– **Privatärztliche Rechnungsanteile für Zahnersatz**: Erstattungsfähig.
– **Leistungen für Implantate**: Erstattungsfähig.
– **Leistungen für Inlays**: Erstattungsfähig.
– **Über den Regelhöchstsätzen der GOZ hinaus**: Leistungen im Zahnbereich über die 2,3-fachen Regelhöchstsätze der GOZ hinaus.
– **Verzicht auf unübliche Einschränkungen**: Der Versicherer verzichtet auf unübliche Einschränkungen oder Klauseln, die nicht zu den ratingrelevanten Sachverhalten gehören.

Ein klarer Trend zeigt sich bei sogenannten Risikotarifen, die inzwischen mehr als die Hälfte der angebotenen Tarife ausmachen. Diese verzichten auf Alterungsrückstellungen und ermöglichen einen günstigeren Einstiegspreis, aber können mit der Zeit teurer werden. „Hohe Beitragssprünge sind gerade bei jungen Einstiegsaltern üblich. Neben den Leistungen sollte daher auch der Beitragsverlauf in die Entscheidung einfließen“, rät Bohrmann.

Für einen 60-Jährigen ist die Wahl der richtigen Zahnzusatzversicherung besonders wichtig, da mit zunehmendem Alter die Wahrscheinlichkeit für kostenintensive Zahnersatzmaßnahmen steigt. Ein entscheidendes Kriterium ist die vollständige (100-prozentige) Kostenübernahme für Zahnersatz und Zahnbehandlungen, sowie Tarife ohne Wartezeiten, um sofortigen Schutz zu bieten.

31 Tarife entsprechen diesen Voraussetzungen und sind im Rating mit mindestens vier Sternen bewertet. Bei 27 der Tarife handelt es sich um Risikotarife, die zwischen 48 und 108 Euro pro Monat kosten und geplante Beitragserhöhungen enthalten. Drei Tarife sind sogenannte Normaltarife, die zwischen 47 und 64 Euro kosten.

Eine Zahnzusatzversicherung kann die Kosten für kieferorthopädische Behandlungen von Kindern erheblich reduzieren, da die gesetzliche Krankenkasse nur bei schweren Fehlstellungen zahlt. Viele Tarife übernehmen bis zu 100 Prozent der Kosten für Spangen, Brackets oder Aligner. Ein früher Abschluss ist ratsam, da bereits begonnene Behandlungen meist nicht mehr versichert werden.

Für 30-Jährige ist eine Zahnzusatzversicherung vor allem wegen Zahnersatz und Prophylaxe sinnvoll. Ein idealer Tarif sollte mindestens 70 Prozent der Kosten für Zahnersatz übernehmen, um hohe Eigenbeteiligungen zu vermeiden. Ebenso wichtig ist die regelmäßige Zahnvorsorge. Wer zusätzlich Wert auf ein strahlendes Lächeln legt, sollte darauf achten, dass auch Bleaching abgedeckt wird.

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